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Das Schulfest zum 50. Geburtstag war ein Fest für die Sinne. Die Zeit von 10-14:30 Uhr war viel zu kurz, um all die kreativen, intelligenten, rührenden, anregenden, überwältigenden Projektergebnisse auch nur in Ansätzen erfassen zu können. 

Die Fotos von Jochen Schnabel geben aber einen umfassenden Einblick in das Geschehen am Samstag, 7.7.18.

Bernd Woidtke

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Am Freitag, 6.7.18, feierte die Schule mit einem Festakt und einem Europakonzert ihren 50. Geburtstag. Unser ehemaliger Schüler Oliver Tripp, jetzt Journalist beim Kölner Stadt-Anzeiger, schreibt am 9.7.18 in der Zeitung über die Feierlichkeiten:

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Sie hatten die Idee für die Schul-Pullis: Giulia Weyl, Paula Wagner, Anne Lenz (v.l.)

Endspurt. Heute der letzte Tag. Der Projektwoche. Alles muss schnell gehen. Auch dieser Artikel. Denn nachher. Festakt (18 Uhr). Europakonzert (20 Uhr). Projekte heute mit Fotos: Erasmus, Austauschprogramme, 50-Jahrespflasterer, Säulenverschönerer, Schulpullis, vegane Döner, selbstgebaute Uhren, Kunst aus Büchern, Chemieexperimente, selbsthergestellte Uhren. 

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Foto: Ehemalige und aktuelle SV-Sprecher im Gespräch

Die Festwoche zum 50. Geburtstag der Europaschule ist vorbei. Sie endete in einem furiosen Finale am Freitag, 6.7.18, mit einem Festakt und einem Europakonzert, sowie dem großen Schulfest am Samstag, 7.6.18. Neben den Präsentationen aus über 60 Projekten gab es zahlreiche Highlights, wie z.B. die 50-Jahres-Revue, die Auftritte der Samba-Gruppe, das Gespräch aktueller mit ehemaligen SV-Sprechern und der Polit-Talk mit Tina Hildebrandt, Jörg Brase und Guido Steinberg.

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Als Berichtererstatter für die Homepage komme ich in diesen Tagen aus dem Staunen nicht heraus. Ich gehe durch die Schule, öffne eine beliebige Tür, und was mich dahinter erwartet, ist immer wieder ein kleines Wunder. Im einen Klassenzimmer sitzen Mädchen und Jungen, mucksmäuschenstill. Sie schreiben. Und schreiben. Und schreiben. Sie erfinden Phantasiegeschichten. Sie schreiben auf Papier, sie tippen auf der Computer-Tastatur, ins Handy. Ich schleiche mich wieder raus, klopfe an eine andere Tür, sehe schön gestaltete Plakate.