AIDS - Mitmach- Parcours für die Klassen 9.4 und 9.5   

Mai 2009  

 

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) machte mit diesem Angebot Station in der Jahn-Halle in Kerpen. Die Klassen 9.4 und 9.5 unseres Gymnasiums konnten durch die Vermittlung von Frau Kornelia Wirtz-Wolsiffer (Mitarbeiterin bei „Der Paritätischen“ und eine der Moderatorinnen) den Parcours nutzen.

 

Auch wenn wir als begleitende Lehrer nur eine Rolle als Zuschauer einnahmen, war eine sehr konzentrierte und fröhliche Atmosphäre bei dieser Veranstaltung für mich spürbar. Das hat sich bei der nachfolgenden Evaluation bestätigt. Die beiden Klassen bewerteten auf einer Skala von 0 bis 10 (mögliche Punkte) „dieses Event“ mit durchschnittlich 7,3 bzw. 7,8 Punkten. 

 

Daher nochmals vielen Dank an Frau Wirtz-Wolsiffer sowie  Frau Mewes-Heining und Frau Sötemann, für die Begleitung der beiden Klassen an diesem Morgen. 9.4 und 9.5: Ihr habt super mitgemacht!!!! 

 

Heidi Dietze-Neuber

 

 

 

Euer Artikel:

 

Aids „zum  Mitmachen“

 

Am Freitag den 8.5.09 hatten Schüler verschiedener Schulen die Möglichkeit an einem Aids-Mitmach- Pacours in der Jahnhalle der Stadt Kerpen teilzunehmen. Nach einer kurzen Wartezeit haben sich die Klassen 9.4 und 9.5 in der Jahnhalle eingefunden, daraufhin wurden ihnen die freiwilligen Betreuer verschiedener Stiftungen [Mentoren der Veranstaltung] vorgestellt.

                   

Anschließend durften sich die Schüler eigenständig in 5 verschiedenen Gruppen einteilen. Der Mitmach- Pacours bestand aus 5 verschiedenen Stationen die nacheinander durchgearbeitet werden mussten. Es blieben jeder Gruppe pro Station 15 min Zeit um so viele Punkte wie möglich zu sammeln, am Ende entschied sich die Siegergruppe durch die addierten Punktzahlen. Die Stationen behandelten die Themen „Aids, Liebe, Sexualität und Verhütung“.   

 

Nach der Veranstaltung folgte in den jeweiligen Klassen eine Auswertung der Ereignisse. Bei dieser ergab sich, dass die Schüler überwiegend einen positiven Eindruck von der Veranstaltung mitgenommen haben, auch wenn ein Teil  von ihnen z. B die praktische Anwendung, die Biologie des Virus sowie gratis Verhütungsmittel vermisst haben. Es wurde allerdings schwerer bemängelt, dass die Schüler mehr als 90 Minuten ohne Pause durcharbeiten mussten. Trotzdem fand die Mehrheit, dass es eine lehrreiche Abwechslung vom Schulalltag war. Die lockere Art und der unverklemmte Umgang der Betreuer mit den Schülern hat zur guten Stimmung beigetragen und machte die Veranstaltung interessant.

 

Von Sabrina Mausolf, Gerrit Lübow und Tillmann Stockschläder für die Klassen 9.4 und 9.5