Bericht aus China

1.4.10

 

Bericht vom 3.4.10

Bericht von Freitag, 2.4.10

Bericht vom 31.3.10

 

 

Auch am zweiten Morgen in Shanghai erwartete uns ein vielfältiges Frühstück. Von Nudeln und Reis hinweg über verschiedene Gemüse- und Fleischgerichte bis hin zu Backwaren und Obst reichte die Auswahl des Buffets. Auch wenn man in Deutschland viele der Speisen nicht dem Frühstücksbuffet zuordnen würde, kam bei dieser Vielfalt doch jeder auf seine Kosten.

 

Chinesischer Markt; anklicken zum Vergrößern!

 

Um halb zehn fuhren wir dann gemeinsam mit unserem Reiseleiter Mr. Hu ins Stadtplanungsmuseum Shanghais, in welchem es Stadtgeschichte der Vergangenheit und Gegenwart - aber auch Einblicke in die gestalterische Zukunft Shanghais zu bewundern gab. Mittags aßen wir in einem Restaurant, in dem uns erneut eine immense Auswahl an Gerichten und freundliche Bedienung erwartete. Anschließend wurden wir in einen Fake-Shop geschleust. Unauffällig folgten wir der Angestellten durch eine Hotellobby in einen Garten, von welchem es im Laufschritt durch einen Hintergang in ein neues Gebäude ging. Dort reichte die Auswahl von Seidentüchern und chinesischer Kleidung bis zu Technikgeräten wie Ipods oder neusten Handys.

 

Als nächster Programmpunkt des Tages war ein chinesischer Markt angesagt, auf dem Antiquitäten und Dekoration verkauft wurde. Auch auf diesem Markt hieß es: Chinesen lieben es, zu handeln und auch wir hatten unseren Spaß. Die Ursprungspreise waren stets wahnsinnig hoch angesetzt, so dass sich fast bei allem mindestens die Hälfte als Verkaufspreis aushandeln ließ. Unser Rückweg führte über einen Tiermarkt, auf dem Tiere in viel zu kleinen Käfigen gehalten und verkauft wurden.

 

Chinesischer Tiermarkt

 

Das Kontrastprogramm zu den Märkten, auf denen die Menschen unter schlechten Bedingungen ihre Ware verkaufen, bot die riesige Shopping Mall Shanghais, die wir anschließend besuchten. Von Textilausstattern bis zu Restaurants und Wellnesseinrichtungen war auf den acht Stockwerken alles zu finden. Dieser Kontrast zwischen arm und reich, der uns die gesamte Reise über begleitete, wurde an diesem Tag wieder einmal ausdrücklich hervorgehoben.

 

Wieder zurück im Hotel ging es für Einige gleich weiter. Der Besuch eines chinesischen Eiscafés folgte auf den des nahegelegenen Supermarktes und bildete den Abschluss für diesen Donnerstag.

 

Zài jiàn, 

Julia Faber