Besondere Auszeichnung für die erfolgreichsten Herbstlaufteilnehmer

Schüler des Gymnasiums Kerpen beim Eishockeytraining im Trainingszentrum des KEC

4.12.11

 

Fotos

 

Die diesjährigen Bestplatzierten des traditionell durchgeführten Herbstlaufs unserer Schule durften sich in diesem Jahr auf eine ganz besondere Auszeichnung freuen. Der KEC veranstaltete in Kooperation mit der Kreissparkasse Köln ein Eishockeytraining im Trainingszentrum der Kölner Haie, zu dem die beim Herbstlauf leistungsstärksten Schüler und Schülerinnen aller teilnehmenden Jahrgangsstufen eingeladen wurden.

 

Am Freitag, den 25. November, fuhr die Gruppe des Gymnasiums Kerpen mit dem Bus nach Köln Deutz zum Trainingszentrum der Kölner Haie in der Kölnarena 2, wo sie sich mit dem betreuenden Lehrer, Herrn Klimmeck, traf. Dort angekommen, erfolgte der Empfang durch einen Angestellten des KEC, der sie mit freundlichen Worten begrüßte und die Ausrüstung an die Schüler und Schülerinnen verteilte. Mit einer bis zum Rand gefüllten Kiste voller Spielerausrüstung für jeden teilte sich die Gruppe auf die Kabinen auf. Nach etwa einer halben Stunde aufwändigen Umziehens, bei dem viele Nerven strapaziert wurden, standen schließlich ca. 25 ungewohnt breite und durch die umfangreiche Ausrüstung deutliche schwerer gewordene Jugendliche auf dem Eis.

 

 

Dort übernahm ein Trainer des Kölner Eishockey Clubs die Gruppe. Zunächst wurde sich frei warm gelaufen, da einigen die Unsicherheit bei der Bewegung mit Schlittschuhen auf  Eis doch sichtlich anzumerken war. Nach einigen Minuten allerdings gewöhnte sich die Gruppe rasch an den neuen Untergrund und so konnten nun Laufübungen mit bestimmten Vorgaben, wie z.B. auf einem Bein laufen, eine Drehung nach rechts bzw. links während des Laufens oder ein in die Knie gehen während der Bewegung, durchgeführt werden.

 

Offensichtlich war nun die gespannte Erwartung des tatsächlichen Spiels mit Schläger und Puck und so wurden schnell zwei Tore geholt, zwei Mannschaften gebildet und die Gruppe um Herrn Klimmeck, der sich selbstverständlich ebenfalls auf das Eis wagte, begann zu spielen. Nach relativ kurzer Zeit wurde klar, wie anstrengend das Tragen von Ausrüstung in Kombination mit dem schnellen Spiel eigentlich ist und so wurde die Gruppe noch einmal in insgesamt sechs Mannschaften geteilt, die nun die letzte halbe Stunde auf kleinen Feldern gegeneinander spielten.

 

Nach Trainingsende wurde die Gruppe verabschiedet, mit einer kleinen Überraschung für jeden: Karten für ein Eishockey-Bundesligaspiel des KEC im Januar. Nach dem Umziehen und Duschen fuhren die Schülerinnen und Schüler gegen 1 Uhr Mittags erschöpft, aber zufrieden zur Schule zurück. Insgesamt ein spannendes und tolles Erlebnis für alle Beteiligten!

 

Hendrik Clausen