Abschied der Referendarinnen und Referendare
27.1.2006
Mit Referendaren ist es wie mit Wein: Es gibt gute und es gibt, naja, nicht ganz so süffige Jahrgänge. Dieser Jahrgang ist ein herausragender: Neun junge Lehrerinnen und Lehrer haben zwei Jahre an unserer Schule gelernt und haben das mit viel Erfolg getan. Am Ende des Halbjahres endet ihre Referendarzeit. Was ist nun das Besondere an diesem Jahrgang? Dass sie durch die Bank guten Unterricht gehalten haben ist das Eine. Aber viele von ihnen haben sich darüber hinaus in weit überdurchschnittlichem Maße engagiert:

Inga Staats, Oliver Kutsch, Dr. Frank Bednorz, Stephanie Granzow, Holger-Müller-Hillebrand, Silke Köllmann,
Ivonne Giolda, Jennifer Fornara, Jörg Hackländer (v.l.n.r.)
Zwei Wochenend(!!)workshops in Deutsch, eine originelle Marionetten-AG, die Schülerzeitung Educat, die Dachbegrünung, ein Buchprojekt, die Initiative für einen Erste-Hilfe-Kurs, das Projekt Soziale Verantwortung - das sind einige der Projekte, die von Referendarinnen und Referendaren geleitet oder tatkräftig begleitet wurden. Die Kolleginnen und Kollegen haben dafür gesorgt, dass das Schulleben bereichert wurde und dass es interessante und wichtige Angebote für Schülerinnen und Schüler gab. Und so ganz nebenbei haben sie den 'fertigen' Kolleginnen und Kollegen mit dem bedarfsdeckenden Unterricht den Rücken von noch mehr Überstunden frei gehalten (an dieser Stelle erwarten wir den verschämten Beifall des Finanzministers...).
Liebe ehemalige Referendarinnen und Referendare! Wir wünschen euch von Herzen alles Gute und viel Erfolg; findet bald eine Stelle und vergesst eure 'alte' Schule nicht!
Bernd Woidtke