2. OFFENE  GENERALPROBE an unserer Schule 

Großes Sinfonieorchester spielt Mendelssohn, Glière und Smetana

 

Die Veranstaltung hat inzwischen stattgefunden - hier sind die Fotos!

Bericht und Fotos der letzten

offenen Generalprobe der Jungen Sinfonie Köln

 

Die Junge Sinfonie Köln bereitet für ihr Jubiläumskonzert am 22. Oktober 2006, im Gürzenich zu Köln, die „Schottische Sinfonie (Nr.3) von Felix Mendelssohn-Bartholdy, das Hornkonzert in B-Dur von Reinhold Moritzewitsch Glière und die Moldau von Friedrich Smetana vor.

 

Kurzinfo „Junge Sinfonie Köln“:

Das Orchester wurde 1966 als kammermusikalischer Spielkreis von Berufs- und Freizeitmusikern gegründet. Seine Zielsetzung war und ist es bis heute, junge Menschen an die große Orchesterliteratur aus Klassik, Romantik und Moderne heranzuführen. Der hervorragende Ruf der Jungen Sinfonie Köln  begründet sich zum einen in ihrer beliebten Reihe „Konzerte für junge Hörer“ und zum anderen in ihren erfolgreichen internationalen Konzert-Tourneen. Darüber hinaus ist ihr mit der Teilnahme an den „Höhner-Classic“- Konzerten der Brückenschlag zwischen „E-und U-Musik“ gelungen.

 

Der Dirigent Uli Gögel, geb. 1944 in Speyer, studierte in Köln und Düsseldorf Violine und Instrumentalpädagogik. Heute ist er Dozent an der Musikschule Neuss. Einen Schwerpunkt seiner Tätigkeit bildet die Orchesterarbeit mit jungen Musikern. Seit 1977 dirigiert er die Junge Sinfonie Köln, die unter seiner Leitung regelmäßig Konzerte im In- und Ausland gibt.

 

Interessierte Schülerinnen und Schüler unserer Schule (natürlich auch Freunde, Eltern und Lehrer!) haben erneut die Gelegenheit, ohne große Umstände eine Generalprobe dieses 80-köpfigen Sinfonieorchesters „live“ mit zu erleben.

 

Die Probe findet am Mittwoch, dem 18. Oktober 2006, um 19.30 Uhr in unserer Aula statt.

Der EINTRITT ist frei!!!

 

Da es sich bei einer Generalprobe bekanntlich um die letzte gemeinsame Probe eines Orchesters vor einer Aufführung handelt, wird an dieser Stelle aber auch darauf hingewiesen, dass sowohl für die Musikerinnen und Musiker als auch für die Zuhörer absolute „Konzertbedingungen“ gelten.

 

Nehmen Sie sich doch einfach die Zeit und nutzen sie diese einmalige Gelegenheit. Hierzu laden das Orchester, der Dirigent, die Fachschaft Musik und ich Sie jedenfalls ganz herzlich ein.

 

Mit freundlichen Grüßen